Die Anfänge der Nordkurve in Babelsberg

18.März 19:00 Uhr Fanladen

Vor fast 30 Jahren trafen sich Hausbesetzer*innen, Punks und andere Fußballverrückte an den Heimspieltagen des SV Babelsberg 03 im Block M des Karl-Liebknecht-Stadion. Über die Jahre wurden aus den paar Freaks ein größerer Haufen und die Nordkurve zum Ort der Nulldrei Fans. Seitdem sind sie immer da und auf die ein oder andere Weise für Nulldrei aktiv. Sie prägen den Verein und die Kurve nicht nur im Stadion, sondern auch außerhalb bei sozialen und politischen Anlässen. Sie organisieren Fußballturniere und Festivals, machen Konzerte und politische Veranstaltungen, sind in Bündnissen und Vereinen engagiert.

Bei jedem Offenen Nordkurventreffen möchten wir daran erinnern. Wir möchten das vielfältige Engagement der verschiedenen Gruppen, Freundeskreise, Vereine, Initiativen und Einzelpersonen vorstellen. Wir wollen neben den Geschichten aus und zur Entwicklung der Kurve auch über aktuelle Themen sprechen. Außerdem möchten wir die Möglichkeit bieten, dass die verschiedenen Generationen, Gruppen und engagierten Nulldrei-Fans, die an jedem Heimspieltag zusammen in der Nordkurve stehen, ins Gespräch kommen können.

Nach den ersten eher organisatorischen Treffen starten wir am 18. März im Fanladen mit einer Runde über die Anfänge einer mehr oder weniger organisierten Fankultur in Babelsberg richtig durch. Zu Gast sind zwei der ältesten Nordkurvensteher vom Rhoten Rhombus, die viele Geschichten, ein paar Impressionen und seltene Bewegtbilder mitbringen, die davon erzählen, wie alles vor fast 30 Jahren begann.

Also, kommt am 18. Mârz um 19 Uhr in den Fanladen. Erinner euch gemeinsam mit unseren Gästen und hört von den Wurzeln der heutigen aktiven Fanszene.

Außerdem könnt ihr am 25. Februar gerne um 19 Uhr in den Fanladen kommen, wer Ideen für Themen oder Veranstaltungen hat oder uns unterstützen möchte.