21. Juli | 20:00 Uhr | [ ]KUZE Theatersaal

Moderationsworkshop

Grundlagen der Moderation... und kann ich eigentlich Macker*innen
wegmoderieren?

Plenen und Treffen hinterlassen oft kein gutes Gefühl; es wird ewig
geredet, oft geht ́s im Kreis und häufig ist unklar, wie es zu
Entscheidungen gekommen ist. In unserer Erfahrung kann es oft helfen, wenn Treffen moderiert sind, also ein*e Person (oder auch zwei) sich für den Prozess verantwortlich fühlen und die Gruppe sich auf die Inhalte, Entscheidungen usw. konzentrieren kann. Dafür möchten wir euch die Grundlagen anbieten.

Worauf muss ich beim Moderieren achten?
Was sollte ich tun?
Was nicht?
Welche Methoden ergeben in euren Kontexten Sinn?

Ergänzend wollen wir mit euch in Austausch kommen, wie
sich dominantem Redeverhalten mit diesen Werkzeugen begegnen lässt. Es soll weniger darum gehen, wie ich Macker*innen rhetorisch die Stirn bieten kann, sondern vielmehr, welche Methoden ich meiner Gruppe anbieten kann. Wie kann ich mit diesen Beteiligung aller stärken, Redeanteile fairer verteilen oder auch Räume öffnen, in denen unangenehmes Redeverhalten angesprochen werden kann, ohne dass sich meine Gruppe danach zerlegt.

Referent*innen: zu Gast aus der Gruppe *Stuhlkreisrevolte*.

Der Workshop sollte bereits beim F_Antifa-Kongress 2017 im Freiland Potsdam stattfinden und wird hiermit nachgeholt - präsentiert von unserem monatlichen Freibeut@s-Tresen.

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